Yoga is a journey –
take it with you 

Sobald die Matte ausgerollt wird, scheint die Zeit automatisch etwas langsamer zu laufen: Wenn du zur Yoga-Community gehörst, kennst und liebst du dieses Gefühl schon längst.
Falls du aber noch nie etwas mit Yoga zu tun gehabt hast, fragst du dich wahrscheinlich, warum so viele Leute davon schwärmen. Yoga, ist das Sport? Eine Religion?
Und: Was bedeuten eigentlich Begriffe wie Pranayama, Hatha, Ashtanga oder Kundalini Yoga?

Das klingt alles sehr verwirrend? Keine Sorge, hier liest du alles über die Philosophie hinter Yoga, verschiedene Yoga-Stile und den Unterschied zu Pilates.

NAMASTÉ

FÜR WEN UND WAS IST YOGA EIGENTLICH GUT?

Mit Yoga verbinden wir in der westlichen Gesellschaft oft durchtrainierte Menschen, die scheinbar mühelos ihren Körper in alle (un-)möglichen Posen verbiegen und dabei schicke Sportkleidung tragen. Tatsächlich sind die körperlichen Übungen aber nur ein Bruchteil dessen, was wirklich hinter Yoga steckt und dementsprechend muss man auch kein Supersportler sein, um Yoga zu praktizieren.

Ashtanga Yoga

Eine Ashtanga-Einheit läuft nach der immer gleichen Reihenfolge ab. Die besteht aus sehr dynamischen Übungen, die die Muskeln ordentlich beanspruchen und durch Kehlkopfritzenatmung geleitet werden. Dieser Yoga-Stil ist stark nach dem Pfad der acht Schritte ausgerichtet.

Yin Yoga

Wer es lieber ruhig mag, ist mit Yin Yoga gut beraten, denn dieser Stil ist sehr ruhig. Die Positionen werden mitunter mehrere Minuten lang gehalten, allerdings geht es dabei nicht um Kraftaufwand, sondern vielmehr um den Dehneffekt und darum, in den Körper hineinzuhören. Als positiver Nebeneffekt werden dabei die Gelenke gestärkt und das Bindegewebe (Faszien) wird entspannt.

Hatha Yoga

Wenn wir von Yoga sprechen, haben wir in der Regel diesen Stil im Sinn. Hatha-Yoga eignet sich hervorragend für Anfänger, da die leichten Körperübungen und ruhigen Atemtechniken für jeden machbar sind und sanft in die Yoga-Philosophie einführen.

Die Verbindung zum Geist steht hier stärker im Mittelpunkt als die körperliche Anstrengung.

Vedische Zeit

Yoga eignet sich für jeden, da es viele verschiedene Varianten gibt. Letztendlich kommt es also nur darauf an, das Yoga zu finden, das zum eigenen Typ und Gesundheitszustand passt. Übrigens: Yoga kennt kein Geschlecht, denn sowohl Männer (Yogis) als auch Frauen (Yoginis) profitieren von der jahrtausendealten Praxis. Menschen niederer Kasten, Ureinwohner oder Frauen hatten ursprünglich keinen Zugang zu religiösem Wissen. Die Brahmanen ließen sich ihr Wissen teuer bezahlen und machten Religion zu einer Angelegenheit der Männer in den oberen drei Kasten. Yoga hingegen ermöglichte Techniken für jeden Menschen, da Gott ja im eigenen Inneren gesucht wird. Jeder konnte die Zügel selbst in die Hand nehmen. Und Yoga heißt übersetzt aus dem indogermanischen ja auch nichts anderes, als „Gespann“, dessen Ziel es ist die wilden Rösser der fünf Sinne zu zügeln. Hört sich romantisch an oder? Leider war es in der Praxis dann doch so, dass nur jene Yoga praktizieren konnten, die auch fähig waren die Schriften zu lesen, die in der alten geheiligten Sprache Sanskrit geschrieben war. Und das konnten nur wenige.

Wer kann Yoga machen?

Yoga eignet sich für jeden, da es viele verschiedene Varianten gibt. Letztendlich kommt es also nur darauf an, das Yoga zu finden, das zum eigenen Typ und Gesundheitszustand passt. Übrigens: Yoga kennt kein Geschlecht, denn sowohl Männer (Yogis) als auch Frauen (Yoginis) profitieren von der jahrtausendealten Praxis. Menschen niederer Kasten, Ureinwohner oder Frauen hatten ursprünglich keinen Zugang zu religiösem Wissen. Die Brahmanen ließen sich ihr Wissen teuer bezahlen und machten Religion zu einer Angelegenheit der Männer in den oberen drei Kasten. Yoga hingegen ermöglichte Techniken für jeden Menschen, da Gott ja im eigenen Inneren gesucht wird. Jeder konnte die Zügel selbst in die Hand nehmen. Und Yoga heißt übersetzt aus dem indogermanischen ja auch nichts anderes, als „Gespann“, dessen Ziel es ist die wilden Rösser der fünf Sinne zu zügeln. Hört sich romantisch an oder? Leider war es in der Praxis dann doch so, dass nur jene Yoga praktizieren konnten, die auch fähig waren die Schriften zu lesen, die in der alten geheiligten Sprache Sanskrit geschrieben war. Und das konnten nur wenige.

Was hilft Yoga?

Yoga bringt sehr viel mehr, als man auf den ersten Blick vielleicht denkt. Viele Yoga-Stile basieren auf gewissen Körperübungen, den sogenannten Asanas. Dadurch wird die Muskulatur beansprucht und das Herz-Kreislauf-System gestärkt. Yoga ist also einerseits gut für deinen Körper und hat durchaus eine sportliche Seite. Der Abnehm- und Straffungseffekt ist bei regelmäßigem Yoga eine positive Nebenwirkung, allerdings nicht das grundlegende Ziel einer Yoga-Reise, denn eigentlich geht es um die Lebenseinstellung. Yoga bringt verbesserte körperliche Gesundheit, aber auch Geist und Seele tun die Einheiten gut. Denn Yoga fördert Geduld, entspannt und bewirkt gleichzeitig, dass man sich nicht mehr so leicht stressen lässt. Kurz: Durch Yoga wächst die Achtsamkeit gegenüber den Mitmenschen, der Umwelt, aber auch sich selbst.

Die Ursprungsgeschichte von Yoga

Die indische Yoga-Wissenschaft hat eine 3.500 Jahre alte Geschichte. Oder sind es 5.000 Jahre? Zu welcher Zeit Yoga entstanden ist, kann nicht auf das Jahr genau gesagt werden. Und es scheint auch nicht relevant. Fest steht, dass sich über diesen Zeitraum eine schier unglaubliche Ansammlung von Wissen über den menschlichen Körper und Geist angesammelt hat. Zahlreiche Traditionslinien, von Shivananda bis Iyengar, sind über die Jahre entstanden und Millionen von Menschen haben sich auch im Westen auf den Weg des Yoga gemacht. Ein Weg, der für jeden anders aussehen kann. Aber eines ist klar: Wer sich auf den Weg macht, bleibt nicht derselbe.

 

YOGA für den ganzen Körper und deinen Geist

Energie aufladen

Kraft aufbauen

Stress-Abbauend

Entspannen

Fit & Schön

Kopf & Geist

Testimonials

Vielen Dank für die netten Worte!

Heike  hat ein so schönes, lehrreiches und spirituell verwurzeltes Angebot geschaffen. Ich bin so glücklich, über ihre Schule gestolpert zu sein. Ich bin sehr dankbar für die Erfahrung und freue mich auf weiteres Wachstum mit Heike Ott Yoga & Klang

Antonio Compbell

Heike Ott war eine ausgezeichnete Yoga-Lehrerin, ich habe so viel gelernt und mich als Teil der Community gefühlt, obwohl es online war. Ich hoffe, eines Tages persönlich mit ihnen zusammenarbeiten zu können.

Helena Smith

Heike hat einen so informativen, kreativen und sicheren Ort zum Erkunden und Lernen geschaffen.  Es war wirklich eine heilige Erfahrung, die ich für den Rest meines Lebens mitnehmen werde. Ich bin so dankbar für diese Ausbildung. Ich habe endlich das Gefühl, Yoga kompetenter und eifriger praktizieren zu können, um diese Lehrreise zu beginnen.

Isabella Heber-Stöckler

Die Yoga-Klassen von Heike schienen genau zur richtigen Zeit in mein Leben zu kommen – ich könnte mir kein besseres Programm wünschen. Danke Heike! I

Steven Hoffner

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